Wertekodex
Hier findet ihr ein Best Practice eines Wertekodex. Ihr müsst das Rad nicht immer neu erfinden. Nutzt dieses Beispiel gerne als Inspiration, um euer eigenen Wertekodex zu finden und zu definieren. Achtete darauf, dass die Inhalte und die Sprache gut zu euch und euren Gästen passt.
Awareness ist für uns eine Haltung. Wir setzen uns für einen respektvollen, möglichst diskriminierungsarmen und achtsamen Raum ein – für alle Beteiligten.
Respekt & Kommunikation
Wir begegnen einander respektvoll und wertschätzend.
Diskriminierende, abwertende oder übergriffige Sprache und Handlungen werden nicht toleriert.
Wir achten auf eine klare, transparente und respektvolle Kommunikation – im Team und mit Gästen.
Konsens & individuelle Grenzen
Konsens ist die Grundlage aller Interaktionen.
Nur ein klares „Ja“ bedeutet Zustimmung.
Schweigen, Unsicherheit oder Konsum schließen Zustimmung aus.
Grenzen sind individuell und jederzeit gültig.
Die Wahrnehmung der betroffenen Person ist maßgeblich.
Haltung gegen Diskriminierung
Wir positionieren uns klar gegen jede Form von Diskriminierung.
Dazu zählen u. a. rassistische, sexistische, homo-, trans*- oder ableistische Äußerungen und Handlungen.
Grenzüberschreitungen haben Konsequenzen im Rahmen unseres Hausrechts.
Konsum & AchtsamkeiT
Wir fördern einen achtsamen Umgang mit sich selbst und anderen.
Wir ermutigen dazu, Unterstützung anzunehmen und aufeinander zu achten.
Rückzugsorte und Ansprechpersonen stehen zur Verfügung.
Wir übernehmen Verantwortung für Umwelt und Ressourcen.
Barrieren & ZugänglichkeiT
Wir arbeiten daran, Barrieren abzubauen – räumlich, kommunikativ und strukturell.
Informationen sollen klar, sichtbar und verständlich zugänglich sein.
Feedback zu Barrieren ist ausdrücklich erwünscht.
Konsum & AchtsamkeiT
Awareness ist ein fortlaufender Prozess.
Wir reflektieren unsere Strukturen regelmäßig.
Fehler werden ernst genommen und als Lernprozesse verstanden.